Duisburg: Industrieerbe und größter Binnenhafen der Welt

Duisburg ist mit rund 500.000 Einwohnern eine der Großstädte des Ruhrgebiets. Dabei hat die Stadt wie die anderen Ruhrorte auch in den letzten Jahrzehnten eine starke Wandlung erfahren. Bereits im Mittelalter war die an der Ruhrmündung liegende Stadt ein Handelszentrum. Im 19. Jahrhundert wuchs Duisburg aufgrund seiner günstig gelegenen Binnen-Häfen und der Nähe zu den Kohlelagerstätten im Ruhrgebiet sowie der Eisen und Stahl erzeugenden Industrie zu einem bedeutenden Industriestandort.

So ist Duisburg auch heute in seinem Erscheinungsbild stark durch die Zeit der Industrialisierung geprägt. Manche Industriebauten werden heute noch genutzt, andere wurden in Parks eingebunden. Der Innenhafen wird heute durch Unternehmen und Kulturbetriebe genutzt. Bei einer Fahrt durch Duisburg gibt es den größten Binnenhafen der Welt, die Sechs-Seen-Platte, den Innenhafen Duisburg mit Bars und Restaurants, Industriekultur im Landschaftspark Duisburg-Nord und das Haldenkunstwerk Tiger & Turtle auf der Heinrich-Hildebrandt-Höhe zu sehen.


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Selbstredend können Sie bei TravelCar aus den üblichen Fahrzeugklassen für Mietwagen in Duisburg wählen, angefangen beim Kleinstwagen über die Kompaktklasse bis hin zur Oberklasse und Sondermodellen.

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Die Mietwagenklassen bei TravelCar in Duisburg


Ob Kleinstwagen, Economy / Kleinwagen, Kompaktklasse, Mittelklasse, Obere Mittelklasse, Luxury / Oberklasse, Spezial (zum Beispiel Minivan) – TravelCar in Duisburg bietet für jeden den passenden Mietwagen. Sie erhalten einen Wagen, der den typischen im Folgenden genannten Modellen entspricht, eine spezifische Marke kann leider nicht zugesagt werden.

Kleinstwagen sind Wagen wie Citroën C1, Chevrolet Spark, Fiat 500, Ford Ka, Hyundai i10, Kia Picanto, Opel Adam, Peugeot 107, Renault Twingo,  Suzuki Alto, Toyota Aygo, Toyota, Volkswagen up!

Kleinwagen sind Modelle wie Audi A1, BMW i3,  Citroën C3, Citroën DS3, Fiat Punto, Ford Fiesta,  Hyundai i20,  Mazda2,  Mitsubishi Colt, Nissan Micra, Opel Corsa, Peugeot 207, Renault Clio,  Seat Ibiza, Škoda Fabia,  Suzuki Swift,  Toyota Yaris, Volkswagen Polo.

Die Kompaktklasse umfasst Alfa Romeo Giulietta, Audi A3, BMW 1er, Citroën C4, Fiat Bravo, Ford Focus, Honda Civic, Hyundai i30,  Mazda3, Mercedes-Benz A-Klasse, Mitsubishi Lancer,  Opel Astra, Peugeot 308, Renault Mégane, Škoda Octavia,  Suzuki SX4, Toyota Auris, Volkswagen Golf, Volvo C30.

In der Mittelklasse finden sich Citroën C5, Ford Mondeo, Hyundai i40, Kia Optima, Mazda6, Opel Insignia, Peugeot 508, Toyota Avensis, Toyota Prius,  Audi A4, Audi A5, BMW 3er, Mercedes-Benz C-Klasse, Volvo S60.

Zur Oberen Mittelklasse gehören Audi A7, Ford Taurus, Toyota Avalon,  Audi A6, BMW 5er, Jaguar XF,  Mercedes-Benz E-Klasse, Volvo S80, Hyundai Genesis.


Duisburg Top-Sehenswürdigkeiten


Der Duisburger Zoo ist etwas ganz Besonderes, auch wenn man einige Tiere, die man erwartet, hier nicht finden wird. Dafür ist eine Besonderheit des Duisburger Zoos seit einem halben Jahrhundert das Delfinarium. Hier gibt es verschiedene Delfinarten, darunter Flussdelfine. Weitere Hauptattraktion sind die Koalas einschließlich flauschigem Nachwuchs. Weitere sonst selten anzutreffende Zoobewohner sind Riesenotter oder ein Amazonasdelfin aus Südamerika, Pinselohrschweine aus Afrika oder Wombats aus Australien. Der ursprüngliche Zoo von Duisburg eröffnete 1934 als Heimattiergarten. Heute ist er ein Zoo von internationalem Rang mit rund 1 Million Besuchern jährlich. Die Anordnung im Zoo erfolgte nach Kontinenten und Lebensräumen. So gibt es beispielsweise in der Tropenhalle Krokodile neben Goliathfröschen, während die Waschbären in der Nähe der Wildschweine wohnen.

Die Duisburger Fußgängerzone ist eine der längsten im Ruhrgebiet. Zentrale Straße ist die Königsstraße, deren Wahrzeichen die 7 Meter hohe Teflonfigur Lifesaver der Künstlerin Niki de Saint Phalle ist.

Als eine der gelungensten Verwandlungen ehemaliger Schlackenhalden im Ruhrgebiet gilt die Heinrich-Hildebrand-Höhe mit der begehbaren Skulptur Tiger and Turtle. Vom Plateau hat man einen weiten Blick auf die Stadt Duisburg. Hier befindet sich außerdem die überlebensgroße begehbare Skulptur im Stile einer Achterbahn. Das Kunstwerk Tiger and Turtle wurde anlässlich der Aktivitäten zur Kulturhauptstadt Ruhr.2010 erschaffen. Es ist durch Treppenstufen begehbar. Abends ist die Skulptur Tiger and Turtle eindrucksvoll beleuchtet.

Der Innenhafen Duisburg entwickelte sich vom ehemaligen Industriegebiet zum Industriedenkmal und beliebten Ausgehviertel. Was früher zentraler Hafen- und Handelsplatz am Rhein war, ist heute eine moderne Kombination aus Wohnen, Arbeiten, Kultur und Freizeit in urbaner Kulisse. Neubauten fügen sich in die bestehende Industriearchitektur ein. Er ist Teil der Route der Industriekultur. Man kann entlang der Hafenbecken spazieren gehen oder im Garten der Erinnerung, bestehend aus Grünflächen und den Resten der abgerissenen ehemaligen Lagerhallen. Diverse Museen sind ebenfalls interessante Anlaufstellen. Zudem gibt es zahlreiche Ausgehmöglichkeiten in Form von Restaurants und Bars mit Blick auf das Wasser.

Der Landschaftspark Duisburg-Nord (auch kurz LaPaDu, im Volksmund „Landi“) ist ein etwa 180 Hektar großer Landschaftspark, mit einem stillgelegten Eisenhüttenwerk, das vollkommen in den Park integriert wurde. Der Landschaftspark liegt auf der Europäischen Route der Industriekultur sowie der Route der Industriekultur im Ruhrgebiet. Der Landschaftspark Duisburg-Nord zählt heute zu den bedeutendsten Industriedenkmälern Europas. Es gibt hier eine Menge zu tun: Vom Hochofen 5 kann man heute in 70 Meter Höhe die Aussicht über den Westen des Ruhrgebiets genießen, es gibt vielfältige Möglichkeiten, aktiv zu werden und Sport zu treiben.

Eine weitere Option, in Duisburg seine Freizeit aktiver zu gestalten, ist Klettern in der Erzbunkeranlage des Landschaftsparks. Denn diese wurde zur Kletterroute umgebaut. Der Klettergarten des Deutschen Alpenvereins ist der größte Outdoor-Klettergarten in Deutschland mit der am tiefsten gelegenen Alpenvereinshütte. Ein zusätzliches Highlights ist der Hochseilgarten zwischen Hochofen 1 und 2, wo man in 55 m Höhe von Hochofen zu Hochofen klettern kann.

Doch Duisburg hat in Sachen Aktivsport mit ehemaligen Industriebauten noch mehr zu bieten. So kann man einen Tauchgang im ehemaligen Gasometer im größten Indoor-Tauchbecken Europas einlegen. Interessanterweise gibt es hier unter Wasser das Wrack eine Flugzeugs, eine alte Schiffsglocke sowie ein künstlich angelegtes Riff zu entdecken.

Schließlich finden zwischen Hochofen und Hauptschalthaus auch regelmäßig Konzerte, Lesungen oder Filmvorführungen statt. Der Landschaftspark dient außerdem als Kulisse für Events.

Der Hafen im Duisburger Stadtteil Ruhrort gilt als größter Binnenhafen der Welt. Er ist für die Wirtschaft der Stadt genauso wichtig wie die Eisen- und Stahlindustrie. Eine Hafenrundfahrt mit der Weißen Flotte Duisburg ist in jedem Fall ein schönes Erlebnis. Zu besonderen Zeiten gibt es auch Fahrten mit Feuerwerksshow oder mit besonderen gastronomischen Angeboten. Auch nebenan im Museum der Deutschen Binnenschifffahrt gibt es weitere Informationen zum Hafen. Im Binnenhafen Duisburg liegen imposante Schiffe vor Anker, die darauf warten, wieder auszulaufen. Das Umfeld bietet eine herausragende Infrastruktur mit Wasserwegen, Straßen und Schienen für den Gütertransport. Es gibt 21 öffentlichen Hafenbecken mit einer Wasserfläche von über 180 ha.

Das Lehmbruck Museum in Duisburg verfügt über eine bedeutsame Sammlung moderner Skulpturen. Ausgestellt sind Werke primitiver Kunst, kubistische Skulpturen (darunter von Picasso), expressionistische oder auch minimalistische Exponate. Im Immanuel-Kant-Park der das Museum umgibt sowie im Skulpturenhof sind Skulpturen ausgestellt, die man ohne Eintritt zu bezahlen erleben kann. Über 40 Skulpturen sind hier verteilt, die öffentlich zugänglich sind.

Eine Gelegenheit, die man sich nicht entgehen lassen sollte, ist ein Besuch des Museums der Deutschen Binnenschifffahrt in Duisburg. Das Museum ist im Duisburger Stadtteil Ruhrort in einem alten Jugendstil-Hallenbad untergebracht. Die Ausstellung dreht sich um Technik-, Wirtschafts- und Sozialaspekte der deutschen Binnenschifffahrt, wobei Multimedia-Installationen die Geschichte der Schifffahrt von der Steinzeit bis zur Gegenwart beleuchten. Modelle und herkömmliche Ausstellungsstücke tragen ebenfalls zur Veranschaulichung bei. Ein Schwerpunkt der Ausstellung ist das Leben und Arbeiten an Bord. Weitere Themen sind Personenschifffahrt und Rheinromantik, Umschlagstechniken im Hafen, die Geschichte der Duisburg-Ruhrorter Häfen, das deutsche Kanalsystem sowie Fluss- und Schleusenbau.

Mit der Ruhrorter Personenschifffahrt geht es zu Hafenrundfahrten, Programmfahrten und Charterfahrten rund um den Duisburger Hafen. Das 25 Meter lange und 5,2 Meter breite Fahrgastschiff „Rheinfels“ zieht regelmäßig durch den Duisburger Hafen.


Die besten Tipps für den Ausflug mit dem Mietwagen rund um Duisburg


Das Zeiss Planetarium Bochum bringt ferne Planeten und Galaxien näher. Es verfügt über eine der modernsten Projektionsanlagen weltweit, diese sorgt für bewegliche Bilder aus den Tiefen des Alls in der Full-Dome-Kuppel über den Köpfen. Über die A40 sind Sie in einer halben Stunde mit dem Auto von Duisburg nach Bochum zum Planetarium gefahren.

Der einstige Wasserturm in Mülheim beherbergt eine Camera Obscura sowie das einzigartige Museum zur Vorgeschichte des Films. Hier in der Camera Obscura gibt es Schattenspiele, Faltperspektiven, Transparenzen, Laternae Magicae, Kaleidoskope, Anamorphosen und zahlreiche weitere Ausstellungsstücke. Der Fokus liegt auf der Zeit von 1750 bis 1930. Man kann die Stücke ausprobieren.

Das Museum ist die größte begehbare Camera Obscura der Welt! Livebilder werden durch eine Öffnung in den „dunklen Raum“ projiziert. 35 Menschen können im ehemaligen Wasserkessel gleichzeitig die Lochkamera erleben. Für das Museum wurde die 1.139 Exponate umfassende Sammlung von KH.W. Steckeling aufgekauft. Diese dokumentiert lückenlos mit zum Teil einzigartigen Artefakten, wie die Bilder laufen lernten. Der Sammler KH.W. Stecklings hat die einzelnen Objekte in über 30 Jahren in ganz Europa zusammengetragen. Über den Ruhrdeich und die Ruhrorter Straße brauchen Sie von Duisburg aus rund 20 Minuten mit dem Auto.

Das stillgelegte Gleis an Bahnsteig 4 und 5 des Oberhausener Hauptbahnhofs demonstriert den früheren Umschlagplatz der Schwerindustrie und zeigt die Geschichte des Bahnhofs und die Bedeutung der Eisenbahn im Verhältnis zu Industrie und Stadt. Kunstobjekte und ein historischer Zug werden hier in den Abendstunden mit faszinierenden Farbtönen und -sequenzen zum Strahlen gebracht. Besondere Ausstellungsttück sind ein Schlackenpfannenwagen und ein Torpedopfannenwagen – zwei Waggons, die jahrelang im Dienst der Schwerindustrie unterwegs waren. Der Museumsbahnsteig ist im Rahmen der Öffnungszeiten des Hauptbahnhofes frei zugänglich. Über die A40 und A3 geht es von Duisburg in 15 Minuten zum Oberhausener Hauptbahnhof.

Schloss Broich in Mülheim an der Ruhr liegt am linken Ruhrufer nahe in Innenstadtnähe gegenüber der Stadthalle. Vermutlich wurde es um 883 zur Verteidigung gegen die Wikinger erbaut worden. Schloß Broich gilt als die älteste aus spätkarolingischer Zeit erhaltene Burganlage nördlich der Alpen. Heute finden hier interessante Veranstaltungen statt. Über Ruhrdeich und Weseler Straße ist Schloss Broich von Duisburg aus in 15 Minuten erreichbar.

Die Industrieanlage Zeche und Kokerei Zollverein Essen, UNESCO-Weltkulturerbe, gilt als eines der herausragendsten Industriedenkmäler der Welt. 1986 geschlossen, wurde der Zollverein in einen modernen Kultur-Ort verwandelt, mit rund 1,5 Millionen Besuchern im Jahr. Sie soll den Wandel der „Metropole Ruhr“, also des Ballungsraums Ruhrgebiet, symbolisieren. Das Gelände ist jederzeit frei zugänglich. Die Zeche Zollverein umfasst die ehemaligen Schachtanlagen XII, 1/2/8 und die Kokerei Zollverein.

Die Zeche war die größte Steinkohlenzeche weltweit, die Kokerei die größte Europas. Doch auch die Architektur ist eimalig – für manche ist die Zeche Zollverein die schönste Zeche der Welt. Der Doppelbock-Förderturm ist heute das bekannteste Wahrzeichen des Ruhrgebiets.

Der „Denkmalpfad Zollverein“ führt durch riesige Maschinen dem "Weg der Kohle" folgend durch die Übertageanlagen der Zeche und die Produktionsanlagen der Kokerei. Dazu gibt es eine multimediale Ausstellungen sowie einen 360°-Film im Portal der Industriekultur in der ehemaligen Kohlenwäsche. Das Portal ist mit dem originalen Schacht XII verbunden. Auch hier geht es vorbei an Maschinen sowie Transportbändern bis zur Aussichtsplattform auf dem Dach der Kohlenwäsche. Im Ruhr Museum Essen, einem Industriemuseum als "Gedächtnis und Schaufenster der Metropole Ruhr" wird Natur- und Kulturgeschichte der Region aufgezeigt. Ausstellungsort ist ebenfalls die ehemalige Kohlenwäsche der Zeche Zollverein. Diesmal geht es tief hinunter ins Erdreich und gleichzeitig in die Vergangenheit. Auch die Unternehmensgeschichte von Krupp wird gezeigt.

Das Red-Dot-Design-Museum im vom Stararchitekten Norman Foster umgebauten Kesselhaus befindet sich ebenfalls auf dem Gelände mit rund 2000 Design-Objekten. Verschiedenste Events finden auf dem Gelände statt. Im Winter erfreut eine Eisbahn, im Sommer ein kostenloses Werksschwimmbad, bestehend aus zwei zusammengeschweißten Überseecontainern. Das Restaurant Casino Zollverein bietet zwischen den typischen Betonwänden und weiteren Relikten Bergmannskost auf hohem Niveau.

Mit dem Museum Folkwang in Essen hat man von Duisburg aus eines der bedeutendsten Kunstmuseen Deutschlands vor der Tür. Berühmt sind die einzigartigen Sammlungen deutscher und französischer Malerei und Skulptur des 19. Jahrhunderts, verschiedener Kunstrichtungen des 20. Jahrhunderts wie Kubismus, Abstrakter Kunst und Expressionismus sowie der Kunst nach 1945, Fotografie und Grafik. Auch die Sammlung des Deutschen Plakat Museums ist definitiv einen Besucht wert, hier sieht man noch echtes handgemachtes Design auf höchstem Niveau.


In Deutschland Auto fahren


In Duisburg sollten Sie sich nach den gleichen Höchstgeschwindigkeiten richten wie im übrigen Deutschland, es ist nichts Besonderes zu beachten, die Straßen sind gut und gründlich ausgeschildert. Folgende Höchstgeschwindigkeiten gelten für Pkw in Deutschland :

Innerorts

50 km/h

Außerorts

100 km/h

Autobahn und autobahnähnliche Straßen

Keine Höchstgeschwindigkeit, Richtgeschwindigkeit 130 km/h

Erfahrungsberichte

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